Autor: Yezzclips

Das hängende Scheiße-Klo



Zusammen mit Kamikatze verwandle ich den Sklaven in ein hängendes Klo, um unsere Notdurft in luftiger Höhe zu verrichten. Wir fixieren ihn in einer aufwendigen Suspension-Konstruktion, die ihn völlig wehrlos und kopfüber positioniert, sodass sein Mund direkt unter unseren Arschlöchern platziert ist. Während er in den Seilen hängt, nutzen wir ihn nacheinander als lebende Toilette und scheißen ihm direkt in den offenen Rachen. Damit er die harten Brocken besser schlucken kann, spüle ich mit meiner Pisse nach und füttere ihn systematisch mit meinem warmen Mist. Er muss jede Ladung restlos konsumieren und mein Arschloch blitzblank lecken, während er durch die unbequeme Lage und den massiven Druck an seine Grenzen stößt. Dieses akrobatische Training dient allein unserer Unterhaltung und stellt sicher, dass er als menschliches Klo jederzeit einsatzbereit ist, egal in welcher Position wir ihn benutzen wollen.

Categories: Shitting/Scat

Geiler Fick mit viel Scheiße 58



Er liegt unter mir, sein Schwanz hart wie Stein. Ich gehe über ihn auf alle Viere, mein riesiger Arsch ist für dich in voller Pracht zu sehen. Ich presse und spritze einen Strahl heißen, goldenen Urins direkt auf seinen Schwanz, durchnässe ihn bis zu den Hoden, der Urin spritzt auf seinen Bauch. Er stöhnt vor Vergnügen, als die Flüssigkeit herunterläuft.

Dann lasse ich einen riesigen Haufen raus: ein dicker, cremiger, stinkender Klumpen, der schwer auf seinen Schwanz und Bauch fällt und ihn mit heißem, klebrigem Braun bedeckt. Der Geruch steigt intensiv auf, sein Schwanz pocht unter der Scheiße.
Ich lehne mich zurück und er stürzt sich auf mich: Er schöpft den heißen Haufen auf und schmiert ihn über mich, bedeckt meine Brüste, meinen Bauch, meine Muschi, meinen Arsch und mein Gesicht, bedeckt mich komplett mit Scheiße, während er mich wie ein Tier fickt, sein dreckiger Schwanz in meine Muschi stößt und gnadenlos zustößt. Die Scheiße spritzt überall hin und gleitet zwischen uns hindurch.

Wir kamen zusammen, schreiend, zitternd, von Kopf bis Fuß mit Scheiße bedeckt, Sperma und Säfte vermischten sich zu dem widerlichen, brutalen Brei, der am Ende aus meiner Muschi kam. Ein unvergesslicher, dreckiger Fick.

Categories: Shitting/Scat

Leipziger Allerlei – Die Kagina



Jetzt fängt dein Spatzenhirn aber ganz schön an zu rattern, nicht wahr? Was könnte wohl eine Kagina sein? Nun, es ist ein hübsches Wortspiel und dahinter verbirgt sich die geilste Sauerei deines Lebens! Als Fäkalien-affines Klo-Maul läuft dir die Sabber schon im Maul zusammen, wenn du nur daran denkst, wie die Scheiße von einer von uns schmeckt. Aber jetzt geben wir es dir sogar im Doppelpack! Unsere Kagina wird dich beglücken und in den siebenten Toilettensau-Himmel befördern. Du wirst sie lecken, ficken und fressen. Wie genau Madame Svea und Lady Stefanie sie dir servieren, erfährst du im Clip.

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KV mit Absätzen in den Rachen gepresst ohne Orgasmus



Mal wieder wird Sklave Cosmo als Raupe dem Fräulein Kirsch präsentiert. Passend zur schwarzen Folie, in die Cosmo gewickelt ist, hat sich auch die Herrin ganz in schwarz gekleidet – vor allem die Stiefel sind ein atemberaubender Hingucker. Doch die Stiefel sind nicht nur zum Bewundern gedacht, das wird vor allem der Sklave noch bemerken. Denn natürlich ist Cosmo wieder hier, um den göttlichen Kaviar von Fräulein Kirsch zu empfangen. Ganz am Anfang schaut die Wurst noch aus dem Mund und man sieht mal wieder die Menge, die so eine Herrin produzieren kann. Mit ihren Händen und auch mit den Stiefeln drückt die Herrin nach und nach das gesamte braune Gold in den Mund des Sklaven und verlangt natürlich, dass er alles brav schluckt. Vor allem das Nachschieben mit dem scharfen Absatz bringt Cosmo an seine Grenzen. Da es der Herrin heute ein wenig zu lang dauert bekommt der Sklave keine Belohnung. Sein Schwanz wurde zwar von ihr aus der Folie befreit – aber ob der Sklave kommt, ist und bleibt die Entscheidung der Herrin.

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Die Sklavin mit Ihrer eigenen Scheisse gefistet



Meine Sklavin sollte eigentlich einhalten aber nun hat Sie schon in Ihre Windel geschissen. Das ganze fiste ich Ihr nun wieder zurück in Ihre versaute Arschfotze. Das macht dieses versaute Stück so geil das Sie sich selbst Ihre nasse Pussy mit dem Dildo fickt und zwischendurch die Scheisse immer wieder vom Dildo lutschen muss unter meiner Anweisung. Dazu soll Sie sich die restliche Scheisse noch überall hinschmieren, ich schmiere alles auf den Body und das Sklavinnen Gesicht dar natürlich auch nicht vergessen werden.

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Komplett mit scheiße bedeckt



Ich klettere auf ihn, sein Schwanz ist hart wie Stein, und warte. Ich pinkle ihn voll, ein heißer, goldener Strahl durchnässt seinen Penis und seine Brust, der Urin rinnt ihm herunter, während er stöhnt. Dann presse ich fest und lasse einen riesigen Haufen raus, einen cremigen, stinkenden Klumpen, der schwer auf seinen Schwanz und Bauch fällt und ihn mit klebrigem Braun bedeckt. Ich drehe mich um, setze mich auf ihn und reite ihn wie ein wildes Tier, meine Muschi verschlingt seinen dreckigen Schwanz, während ich die Scheiße über meinen Arsch und meine Titten reibe und mich komplett damit beschmiere. Die Scheiße tropft an meinem Körper herunter, zwischen meinen Pobacken, über meinen Bauch, und er hilft mir, sie noch mehr zu verschmieren, bis mein Gesicht komplett mit meiner eigenen Scheiße bedeckt ist. Ich lege mich zurück, er setzt sich auf mich und schiebt seinen Schwanz in meinen Mund, fickt meinen Hals, während mein Gesicht schon braun ist. Ich sauge gierig an seinem Schwanz und genieße die Mischung aus Scheiße und seiner Haut, bis er die Position wechselt, meine Beine spreizt und mich hart durchfickt, unerbittlich stößt, während wir uns immer mehr Scheiße zwischen uns verschmieren. Wir kommen gleichzeitig, er füllt meine Muschi mit heißem Sperma, während ich schreie, zitternd, völlig bedeckt mit Scheiße, Schweiß und Samen – ein widerlicher, brutaler Fick, der uns von Kopf bis Fuß erschöpft und dreckig zurücklässt.

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Miss Kirsch tobt sich an neuem Toilettensklaven aus



In einer für den Sklaven wirklich unvorteilhaften Position wird Fräulein Kirsch ein neues Spielzeug präsentiert. Mal wieder in schwarze Folie verpackt gibt es gleich eine nette Überraschung für die Herrin – der Sklavenschwanz ist in einem silbernen Käfig verpackt. Der Schlüssel wurde der Herrin natürlich schon zugespielt und so hat sie von der ersten Sekunde den Sklaven in ihrer Hand. Fräulein Kirsch ist heute sehr in Spiellaune, packt auch noch die Nippel des Sklaven aus und schmückt diese und die Sklaveneier mit Klammern. Dabei soll er keinen Ton von sich geben. Anfangs klappt das noch, aber als sie sich daran macht mit einer Peitsche die Klammern wieder abzuschlagen, gibt es doch das erste schmerzvolle Stöhnen zu hören. Zum Leidwesen des Sklaven hat die Herrin die Klammern wohl zu gut befestigt – nur eine kann abgeschlagen werden. Die anderen bleiben an ihrem Platz. Danach darf er den durchsichtigen Dildo der Herrin mit seinem Mund verwöhnen – und der wird später noch einen weiteren Einsatz bekommen… Fräulein Kirsch hat den Sklaven auch dank einer Halskette perfekt unter Kontrolle und nachdem er ganz auf dem Boden liegt, bereitet sie ihn auf seine erste Ladung KV vor. Die Folie wird entfernt, damit sie den Sklaven ganz betrachten kann, aber mit einem Mundspreitzer und gefesselten Händen gibt es weiterhin kein entkommen. Die erste Ladung des göttlichen Kaviars geht trotz des Mundspreitzers daneben, danach gibt der Sklave sich mehr Mühe die Scheisse seiner Herrin gebührend zu empfangen. Natürlich kommt er trotzdem nicht um die erste Ladung herum, die Herrin befördert sie kurzerhand mit ihren Händen in den Sklavenmund. Nachdem die Herrin entleert ist hilft sie mit ihrem eigenen Körper und dem Dildo nach, bis der Sklave alles geschluckt hat. Zur Belohnung befreit sie den Sklavenschwanz aus dem Käfig. Die Eier des Sklaven sind durch die Klammern und den Cockring, den er zusätzlich trägt sichtlich geschwollen. Also stellt sich am Ende die Frage: Ist es Belohnung oder Qual, in diesem Zustand für die Herrin kommen zu dürfen?

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Spaghetti Boloscheisse



Die Herrin hat Ihrer fleißigen Sklavin heute etwas besonderes gekocht. Spaghetti mit einer Gourmet Boloscheisse. Mit einer extra Ladung Rotze , etwas Sperma vom Vorabend aus der Pussy der Herrin und ein Glas Apfel-Pisswein

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Stinkendes Frühstück für meinen Sklaven



Ich ziehe den Sklaven an seinem zweiten Urlaubstag zur Toilette und mache ihm klar, wofür er da ist. Ich benötige ihn ausschließlich als meine menschliches Klo. Er wird jeden Tag meine Pisse zu trinken kriegen und meine Scheiße fressen. Die perfekte Ernährung für ein Drecksstück wie ihn! Erst darf er mein Arschloch lecken, um meinen Stuhlgang zu anzuregen. Dann pinkele ich ihm meinen warmen Natursekt direkt in den Mund und befehle ihm zu schlucken. Den verschütteten Urin muss er auf allen Vieren vom Boden lecken, damit seine Funktion als menschliche Toilette auch perfekt erfüllt ist. Ich hocke mich über sein Gesicht und drücke ihm meine stinkenden Haufen direkt in den Rachen. Das ist das einzig richtige Frühstück für ihn! Während er meinen Kot verspeist, befehle ich ihm mir tief in die Augen zu sehen. Im Anschluss kontrolliere ich seinen leeren Mund. Es muss ja schließlich Platz für die nächste Ladung sein…

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