Kategorie: Shitting/Scat

KV Taschenmuschi 2



Wieder mal gibt es eine geile heisse Taschenmuschi für dich! Nun diese hier hat es natürlich ganz besonders in sich! Ich werde sie schön ausgiebig veredeln für dich denn ich weiss doch genau was du brauchst und was dich so richtig auf Hochtouren bringt! Mein göttlicher Kaviar raubt dir immer wieder den Verstand und zusätzlich mit einem geilen BBC Kondom gefüllt. Du bist wahnsinnig geil drauf dieses geile Teil genau nach meiner Anweisung zu benutzen!! Und zwar nachdem ich beide Löcher der Pussy schön mit meinem perfekten Schiss gefüllt hab!!

Categories: Shitting/Scat

Herrin nutzt Cosmo um Anzug und Arsch zu putzen



Natürlich liebt Fräulein Kirsch es ihren Sklaven auf die verschiedensten Arten zu teasen. Während er schon sehnsüchtig darauf wartet ihr Arschloch verwöhnen zu dürfen, geht leider der Latexanzug nicht auf. Der Sklave würde natürlich gerne helfen – wenn nur seine Hände nicht gefesselt wären. Er kann nur liegen und warten, bis sich sein persönlicher Eingang zum Paradies öffnet. Vielleicht hätte der Sklave damit rechnen sollen, dass es an der Stelle nicht zu Ende ist. Seine geschickte Zunge sorgt dafür, dass sich Fräulein Kirschs Arschloch weiter öffnet – das braune Gold muss raus.

Die Herrin gibt Cosmo mehrere Portionen Kaviar zum Essen. Am Anfang schafft der Sklave das noch ohne Probleme – aber die Herrin ist noch nicht fertig mit ihm und will, dass er alles schluckt. Schamlos wie Fräulein Kirsch ist, ist ihre Schadenfreude dabei beinahe durch den Bildschirm zu spüren. Für das fleissige Schlucken darf der Sklave am Ende sogar abspritzen. Spätestens da wünscht sich wohl jeder, den Platz mit ihm tauschen zu dürfen.

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Ich fülle mein Klo mit meinem KV und NS ab



Ich lasse meinen Sklaven zuerst meine Stiefel küssen und die dreckigen Sohlen gründlich sauber lecken. Dann küsst er sich meine straffen Schenkel hoch bis zu meinem Arsch, leckt und verehrt mein Arschloch tief und gierig. Er darf meine verschwitzten Achseln sauber lecken und an meinen harten Nippeln saugen, bevor ich mich über seinen offenen Mund stelle und ihm einen heißen endlosen Strahl Pisse direkt in den Rachen pisse, den er hastig und gierig schluckt. Ich befehle ihm sich flach auf den Boden zu legen, hocke mich über sein Gesicht und drücke ihm eine dicke schwere Ladung Scheiße direkt in den wartenden Mund. Er schluckt einen Teil, den Rest behält er drin und ich verschmiere die warme braune Masse mit meinen Händen über seine Brust. Dann packe ich seinen steinharten Schwanz mit den kackverschmierten Latexhandschuhen und wichse ihn richtig dreckig ab, bis er durch meine dreckige Faust abspritzt.

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Kackeficken 53



Ich gehe auf alle Viere über meinen Mann, sein harter Schwanz unter mir. Ich spritze ihm eine ordentliche, heiße, cremige Ladung direkt auf den Penis, sodass sein ganzer Schwanz und seine Hoden bedeckt sind. Er wird wild vor Lust und grunzt, während er meinen Hintern mit meiner eigenen Scheiße beschmiert und sie über meine Pobacken reibt. Er gibt mir harte Schläge, jeder Hieb hallt nach. Ich drehe mich um, setze mich auf ihn und reite ihn, sein dreckiger Schwanz gleitet in meine Muschi, die Scheiße zwischen uns. Er beschmiert meine Brüste und meinen Bauch immer wieder mit Scheiße, während ich reite, bis er mit einem Schrei in mir kommt und mich inmitten der braunen Sauerei mit heißem Sperma füllt.

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Koch Kiwi lernt Scheisse zu schlucken Teil 3



Miss Yara hat sich eine neue, noch demütigendere Aufgabe für Kiwi ausgedacht. Er liegt unter dem Toilettensitz und muss einfach warten, während sie isst. Die Köstlichkeiten, die er zubereitet hat, sind ganz nach Miss Yaras Geschmack.

Das hält sie aber nicht davon ab, einfach auf den Sklaven zu pissen, wenn sich ihre Blase ein wenig voll anfühlt. Es ist ihr völlig gleichgültig, wie es ihm geht. Er muss liegen bleiben und alles über sich ergehen lassen, was auf ihn zukommt.

Sie geniesst das Essen sichtlich und hält sich nicht zurück, die Unterschiede deutlich zu machen. Als sie fertig ist, wird es ernst. Das Essen hat ihre Verdauung angeregt und sie will sich nun erleichtern.

Ohne Hemmungen drückt sie los und scheisst auf den Sklaven. Er fängt die Ladung gut auf, gerät dann aber in Schwierigkeiten. Die Herrin besteht darauf, dass er als Toilette fungiert und zwingt ihn, alles zu schlucken.

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Während mehrerer Tage eine Toilette sein Teil 1



Cosmo liegt auf dem Boden, fest in schwarze Folie eingewickelt. Die Herrinnen setzen sich abwechselnd auf sein Gesicht und lassen ihn ihre Arschlöcher lecken. Dann beginnt Miss Yara zu pressen. Die Kacke kommt langsam aus ihrem Arschloch und Cosmo muss sie lecken, was er auch gut macht.

Die kleine Portion landet direkt im Mund des Sklaven. Er hat natürlich zu schlucken. Kaum ist sein Mund leer, lässt Medea nicht lange auf sich warten und scheisst ihm einen riesigen Haufen ins Maul. Unter Stimulation wird die Kacke nach und nach in den Sklaven gepresst.

Aber das ist noch nicht alles. Medea legt noch mehr nach. Yara sorgt dann dafür, dass die Kacke tief in den Rachen des Sklaven gelangt und Miss Medea stimuliert ihn so, dass er mehr frisst. Schliesslich darf er einen wohlverdienten Orgasmus erleben.

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Ich benutze Nadeln, um ihn zur Toilette zu erziehen (KV and NS)



Er wird das erste Klo, das ich offiziell auf meiner berüchtigten Liste dokumentiere. Ich werde festhalten, ob er meinen Natursekt und meinen Kaviar geschluckt hat, wie viel Druck nötig war und ob er am Ende abspritzen durfte. Ich nehme auf dem Klostuhl Platz. Sein Kopf ist direkt darunter fixiert und er hat keine Chance wegzukommen. Meine Morgenpisse rauscht durch den Trichter in seinen Rachen. Er schluckt gefügig, während ich seinen Schwanz mit weiterem Urin benetze und hart wichse. Danach drücke ich ihm meine Scheiße direkt in seine Fresse. Er kaut und würgt Stück für Stück runter. Spuckt er auch nur einmal, jage ich ihm Nadeln durch die Nippel, langsam und tief, bis er endlich pariert und die ganze Ladung schluckt. Die schmerzhafte Bestrafung wirkt schnell und bald schon hat das Kloschwein meine Scheiße runtergeschluckt. Ich habe natürlich haargenau kontrolliert, dass er den KV nicht irgendwo unter der Zunge versteckt hat! Ich bin sehr stolz auf seinen Sinneswandel. Zur Belohnung wichse ich seinen Schwanz ab, während die Nadeln noch in seinen Titten sitzen. Klo Nummer 1 auf meiner Liste hat sich seinen Orgasmus verdient.

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Kackeficken 52



Ich positioniere mich über ihm und ergieße eine gewaltige Ladung Scheiße über seinen ganzen Körper. Der Gestank erregt ihn, seine Augen glänzen. Ich drehe mich um und setze mich auf sein Gesicht; er leckt gierig meinen dreckigen Arsch, während ich die Scheiße über seinen harten Schwanz reibe und sie als Gleitmittel benutze. Ich besteige ihn wild, reite ihn wie im Rausch. Der Dreck breitet sich aus: Er befleckt meine Oberschenkel, seinen Bauch. Er beschmutzt mich noch mehr, indem er ihn in meine Haut reibt. In Ekstase packt er meinen Hals und schlägt mich, was die Lust noch steigert. Er drückt mich grob nach unten, pinkelt mich an und durchnässt mich mit heißem Urin, der sich mit dem Dreck vermischt. Er geht an mir runter und leckt meine dreckige Muschi, wobei er die obszöne Mischung ableckt. Dann fickt er mich hart, bis er in mir kommt und mich mit Samen füllt. Schließlich, in Nahaufnahme, ejakuliere ich die braune Masse: Sperma und Kot tropfen zähflüssig auf die Laken.

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Schluck die riesige Ladung Scheisse der Herrin brav



Nichts ist mit ausruhen auf dem Bett, denn die Herrin muss dringend eine große Ladung scheißen und das muss unbedingt ins Sklavenklomaul und er muss alles schlucken sonst wird er hat abgestraft mit harten Schlägen. Also Scheiße schlucken oder Schmerzen, was ist dir lieber ?

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Koch Kiwi lernt Scheisse zu schlucken Teil 2


Sklave Kiwi kniet neben seiner Herrin am Boden. Sie erklärt, dass er jetzt seit 24 Stunden nichts mehr gegessen hat, weil er beim letzten Mal nicht gut genug geschluckt hat. Diesmal sollte er einen besseren Appetit haben.

Doch zunächst wird für das Wohlbefinden der Herrin gesorgt. Der Diener serviert den ersten Gang und wird sofort unter den Tisch gestellt. Dort muss er sie verehren und als Fussbank dienen. Als die Herrin den Hauptgang isst, fällt es dem Sklaven schwer, in der Ecke zu stehen. So hungrig ist er geworden. Die Herrin hält trotzdem an ihrem Plan fest.

Sie lässt sich in aller Ruhe das Dessert schmecken, bevor sie den Sklaven unter den Toilettensitz schickt. Dort muss er bleiben. Als sie auf die Toilette muss, setzt sie sich auf die Schüssel und pisst hemmungslos. Der Sklave versucht, nicht zu würgen, während er das, was herauskommt, aufnimmt.

Aber das ist noch nicht alles. Jetzt drückt die Herrin drauf los. Ein die Kacke landet auf dem Sklaven. Die Herrin hebt das Stück auf und steckt ihm etwas davon in den Mund. Nun muss er es schlucken.

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